Women Initiative: Transformation und neues Arbeiten – Bosch SL2 Plus-Frauen@HdM

Vorstellungsrunde (Foto: Eveline Erdei)

Knapp 100 Bosch-Mitarbeiterinnen, 15 Studentinnen, zwei Professoren und ein spannendes Thema: Interessante Vorträge, angeregte Diskussionen und viel mehr Gemeinsamkeiten als gedacht im Rahmen der „Women Initiative: Transformation und neues Arbeiten“ am 30. Januar 2018.

 

Wer am 30.01. in den frühen Abendstunden in den Quader kam, konnte sich wundern: Menschentrauben, ein höherer Altersdurchschnitt und vor allem: Frauen, Frauen, Frauen. Was war da los? Die Antwort lautet: Besuch von fast 100 Mitgliederinnen eines Bosch-Frauennetzwerks, in dem Bosch-Mitarbeiterinnen ab Ebene Abteilungsleitung organisiert sind. Dazwischen: ausgewählte Studentinnen der Fakultät 3, Prof. Susanne Stingel als Organisatorin sowie Prof. Udo Mildenberger als Dekan der Fakultät.  

 

Der Hörsaal S003 war bis zum letzten Platz gefüllt, als zunächst in Vorträgen das Schwerpunktthema „Transformation und neues Arbeiten“ adressiert wurde. Katharina Hopp (Bosch) ging in ihrem Einführungsvortrag auf aktuelle Veränderungen und Herausforderungen für die Arbeit bei Bosch ein, wie beispielsweise Start-ups, mobiles Arbeiten oder Artificial Intelligence. Udo Mildenberger zeigte auf, wie die Fakultät 3 der HdM strukturell im Rahmen der transformativen Fakultät auf Herausforderungen aus dem Umfeld reagiert, um die Studenten auf die Arbeitswelt von morgen vorzubereiten. Die Konsequenzen für den einzelnen Professor durch diese Transformation wurden von Susanne Stingel beleuchtet – und insofern auch der Kreis zum Einführungsvortrag geschlossen, da viele Parallelen zwischen Bosch und der HdM herausgearbeitet wurden.

 

Der Schwerpunkt des Abends lag auf den sich anschließenden Open Space Diskussionen, für die sich mehr als 10 Themen aus dem Plenum heraus entwickelten. In sich selbst bildenden Gruppen wurden die Themen von allen Beteiligten angeregt diskutiert. Die Inhalte reichten vom Digital Assistant über benötigte Schlüsselkompetenzen bis hin zu Wertschätzung zwischen unterschiedlichen Gruppen. Auch in den Diskussionen zeigte sich wieder, wie wertvoll die Diskussion zwischen Hochschule und Praxis am konkreten Fall ist. Etliche der Themen wurden gar von den Studentinnen zur Diskussion gestellt und im Plenum vorgestellt.

 

Entsprechend positiv fiel das Resümee zur Veranstaltung aus: Thematisch gegenseitig bereichernd bis hin zu Ansatzpunkten für gemeinsame Projekte. Insbesondere auch unsere Studentinnen wurden sehr positiv wahrgenommen. So sagte eine der Bosch-Mitarbeiterinnen zum Abschluss:  „…ich habe bei der Vorstellung der Diskussionsergebnisse keinen Unterschied erkannt, ob es eine Studentin oder eine gestandene Führungskraft präsentiert hat.“ Ein größeres Lob kann man sich nicht wünschen.

 

 

Susanne Stingel

Eintreffen der Gäste (Foto: Eveline Erdei)
Die Referenten: Susanne Stingel, Udo Mildenberger, Katharina Hopp (Foto: Eveline Erdei)
Themenvorstellung (Foto: Eveline Erdei)

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